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Das ist keine Band. Das ist eine Show.
Eine Show ist es, wenn die Leute sich nicht langweilen. Sondern mitgehen, mitsingen, mitlachen und schreien, damit es niemals aufhört.
Kurze Vorstellung vor der Vorstellung: Angefangen hat es mit Manna Mañana, der bereits als Stimmungsmacherfrontmann der Freiwilligen Feuerwehr NewYork unzählige Leute in die kollektive Extase getrieben hat.
Seine neue Show-Formation hat es in sich. Schon optisch. Denn wo zwei Frauen mit vier Männern spielen, gibt’s nicht nur was ordentliches auf die Ohren, da gibt’s auch echte Hingucker.
Mit den Glücksrittern bekommen viele Klassiker eine neue, unerhörte Form: Robbie Williams, Aretha Franklin. Fettes Brot, Die Ärzte.... Statt die Originale zu klonen wird was Neues draus gemacht. Und weil das Neue so vertraut ist, geht man sofort und gerne mit. Major Tom als Reggae, oder Sternenhimmel als Ska-Version – das macht keiner so wie die Glücksritter.
Schön wie selten auch die Intros, Übergänge und Melodien: Da vereinen sich pure Spielfreude und feinstes Handwerk auf der Bühne, mitreißend, umwerfend, begeisternd – und nie gleichgültig gegenüber dem Publikum
Fazit: Die Glücksritter sind die reine Show. Zum Glück.
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